Dienstag, 07. September 2010
 
 
EINE FRAGE DES GEWISSENS für Monte Carlo nominiert PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 22. Juni 2006
Die Studio Hamburg Produktion geht ins Rennen um die "Goldenen Nymphen 2006"

Das von Studio Hamburg produzierte TV-Drama EINE FRAGE DES GEWISSENS ist im Rahmen des diesjährigen Monte Carlo Television Festival in der Kategorie Fernsehfilm für die "Goldene Nymphe" nominiert, eine der wichtigsten internationalen Fernseh-Preise. Außerdem wird der spannende Film mit Christian Berkel und Nadeshda Brennicke in den Hauptrollen am 28. Juni 2006 um 20:30 Uhr einem internationalen Publikum öffentlich gezeigt. Diese Ehre erhalten nur ein gutes Dutzend Beiträge von insgesamt über 70 eingeladenen Filmen. Das Monte Carlo Television Festival zählt zu den wichtigsten europäischen TV-Festivals und findet vom 26. Juni bis 1. Juli 2006 statt, die Preisvergabe ist am 1. Juli 2006.

EINE FRAGE DES GEWISSENS stellt sich einem brisanten und brandaktuellen Thema: Darf man in Extremsituationen Menschen foltern, um Leben zu retten? Zum Beispiel, wenn ein entführtes Kind an einem versteckten Ort mit dem Tode ringt, der Täter aber beharrlich schweigt und nur sein Geständnis das unschuldige Leben retten kann? Ein kaum zu lösendes Dilemma, das der Film in seiner Vielschichtigkeit und Komplexität abbildet.

"Für die Studio Hamburg Produktion ist es eine große Auszeichnung, in Monte Carlo mit unserem Film im internationalen Wettbewerb zu stehen", so Sytze van der Laan, Vorsitzender Geschäftsführer der Studio Hamburg Produktion. "Der Film verdient diese Aufmerksamkeit, denn dieses gesellschaftspolitische Thema ist aktueller denn je. Unser Dank geht an das Team, den auftraggebenden Sender NDR, insbesondere an die Fernsehspielchefin Doris Heinze, die uns die Chance gegeben hat, mit diesem Thema im ARD-Programm Akzente zu setzen und an die Produzentin des Films Doris Zander."

In weiteren Rollen sind u. a. zu sehen: Nina Petri, Florentine Burkhardt, Andreas Guenther, Hans Kremer, Nils Düwell, Peter Benedict, Jan Schütte, Hansjürgen Hürrig und Jürg Löw.

Produzentin des Films ist Doris Zander, Producerin Sabine Timmermann, Regie führte Thomas Bohn, der zusammen mit Rafael Solá Ferrer auch das Drehbuch nach einer Idee von Jürgen Kellermeier geschrieben hat, die Redaktion seitens des NDR lag bei Doris J. Heinze.

Eine Studio Hamburg Produktion im Auftrag des NDR.

Letztes Update ( Freitag, 11. August 2006 )
 
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