| Mit Cowboyhut und Sexappeal |
|
|
|
| Freitag, 18. August 2006 | |
|
DEAD OR ALIVE
Jamie Pressly alias Tina Armstrong entdeckte
bereits als Kind ihre Leidenschaft fürs Turnen und Kickboxen. Ihr Können kann
sie nun in ihrer Rolle als athletische Pro-Fighterin Tina in DEAD OR ALIVE voll
einbringen. "Ich bin mein ganzes Leben eine Sportlerin gewesen". Schlagfertig
setzt sie sich in DOA gegen ihren Filmvater, den Muskelprotz Bass
(Profi-Wrestler Kevin Nash) durch und zeigt ihm, dass sie nicht mehr nur sein
kleines Mädchen ist. Den plumpen Annäherungsversuchen des Sprüche klopfenden
Streetfighters Zack (Profi-Footballer Brian White) begegnet Tina ganz gelassen,
aber nicht ohne den passenden Kommentar. Am Ende muss Zack schmerzhaft erkennen,
dass Tina nicht nur Verbal-Attacken drauf hat, sondern auch exzellente
Kampfmethoden!
Das Kinopublikum kennt Jamie Pressly u.a. aus Genrefilmen wie "Hart am Limit" oder "Ticker", wo sie an der Seite von Kinogrößen wie Dennis Hopper, Steven Segal und Jason Lee ihr schauspielerisches Talent bereits unter Beweis stellen konnte.
DEAD OR ALIVE
mit Jaime Pressly, Holly Valance, Sarah Carter,
Eric Roberts, Natassia Malthe und Devon Aoki
Regie: Cory Yuen Drehbuch: J. F. Lawton, Adam Gross, Seth Gross Produzenten: Bernd Eichinger, Robert Kulzer, Mark A. Altman, Paul W.S. Anderson, Jeremy Bolt Ausführende Produzenten: Martin Moszkowicz, Daniel Kletzky, Steve Chasman, Andreas Schmid, Andy Grosch
Tina (JAIME PRESSLY), Christie (HOLLY VALANCE),
Prinzessin Kasumi (DEVON AOKI) und Helena (SARAH CARTER) gehören zur Elite der
asiatischen Kampfsportkunst. Dabei überzeugen sie ihre vornehmlich männlichen
Kollegen nicht nur mit ihrer sexy Erscheinung, sondern vor allem mit ihrer
extremen Durchschlagkraft. Eines Tages erhalten alle vier auf geheimnisvolle
Weise eine Einladung zum illegalen Martial-Arts-Turnier "Dead or Alive" auf
einer exotischen asiatischen Insel. Es winkt ein Preisgeld von 10 Mio. US
Dollar, doch das Geld allein ist für einige der Teilnehmer nicht der einzige
Grund, sich dem härtesten Kampfkunstturnier der Welt zu stellen. Es geht um die
Ehre und die Suche nach Antworten auf noch offene Fragen...
Mit Regisseur Cory Yuen konnte eine Ikone des
Hong-Kong-Films gewonnen werden. Wie kein anderer beherrscht Yuen alle Szenarien
des Filmemachens und der Kampfkunst. Seine Martial-Arts-Filme zählen nicht
zuletzt aus diesem Grund zu den erfolgreichsten Asiens. So zeichnete er u.a.
verantwortlich für die Choreografie der Kampfsequenzen in "Romeo Must Die",
"X-Men", "Kiss of the Dragon", "The Transporter" und "The Transporter - The
Mission". In DEAD OR ALIVE schafft es Yuen, die Vorgaben der Spielserie
meisterlich mit innovativen Kampfkunstszenen zu vereinen und somit seine vier
umwerfenden Damen brillant aussehen zu lassen.
Neben den sexy Hauptdarstellerinnen Jaime
Pressly ("Nicht noch ein Teenie-Film!"), Devon Aoki ("Sin City") und Sarah
Carter ("Final Destination 2") ist auch erstmals Popmusikerin Holly Valance auf
der Leinwand zu sehen. Als männliche Protagonisten sind neben Matthew Marsden
("Black Hawk Down") und Eric Roberts ("National Security") bekannte
Kampfsportgrößen wie Brian White, Derek Boyer, Silvio Simac oder Kevin Nash mit
von der Partie.
Das bewährte Produzenten-Team Bernd Eichinger,
Robert Kulzer, Paul W.S. Anderson und Jeremy Bolt bringt nach dem großen
internationalen und kommerziellen Erfolg von RESIDENT EVIL und RESIDENT EVIL:
APOCALYPSE, die weltweit inkl. Kino und DVD Auswertung mehr als 600 Mio. US
Dollar eingespielt haben, mit DEAD OR ALIVE eine neue Videospiel-Verfilmung der
Extraklasse in die Kinos. DEAD OR ALIVE ist eine Produktion von Impact Pictures,
Constantin Film und dem VIP Medienfonds 4. Die Dreharbeiten fanden 2005 in
China, u.a. in Guilin (Yuzi) vor der exotischen Kulisse einer Tempelanlage und
in der faszinierenden Metropole Hongkong, statt.
Kinostart: 28. September 2006 im Verleih der Constantin Film |
| < Zurück | Weiter > |
|---|











